{"id":10,"date":"2018-10-19T22:17:10","date_gmt":"2018-10-19T20:17:10","guid":{"rendered":"http:\/\/tk-ibach-wittenschwand.de\/index.php\/chronik\/"},"modified":"2022-11-17T11:35:18","modified_gmt":"2022-11-17T10:35:18","slug":"chronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/tk-ibach-wittenschwand.de\/index.php\/chronik\/","title":{"rendered":"Chronik"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Geschichte der Trachtenkapelle Ibach-Wittenschwand e.V. <\/em><\/strong><\/p>\n<p>Zum Ende des vorigen Jahrhunderts fanden sich in unserer Schwarzwaldgemeinde Ibach einige tatkr\u00e4ftige M\u00e4nner zusammen, um einen Musikverein zu gr\u00fcnden. Die uns heute noch vorliegende Urkunde tr\u00e4gt als Gr\u00fcndungsdatum den 8.Mai 1894. Durch eine Ehrenurkunde, die im Jahre 1932 an Markus Schmidt f\u00fcr 40-j\u00e4hrige aktive Mitwirkung im Musikverein Ibach verliehen wurde, wissen wir jedoch, dass bereits 1892 eine lose Vereinigung von Musikanten bestanden haben muss. Die Statuten, die bei der Gr\u00fcndung am 8.Mai 1894 beschlossen wurden, enthalten 17 Paragraphen, in denen folgendes geregelt wurde:<\/p>\n<p>\u00a71: &#8222;Zweck des Vereins ist Pflege der Musik und der geselligen Unterhaltung. Zur Erreichung dieses Zwecks sind deshalb einige Proben jeden Monat abzuhalten.&#8220;<\/p>\n<p>In \u00a72 gestattete man jedem unbescholtenen B\u00fcrger die Aufnahme in den Verein, falls diese nicht durch eine allgemeine Abstimmung verweigert wurde. Dabei sollte der Dirigent jedoch \u00fcber die musikalische F\u00e4higkeit des Aufzunehmenden entscheiden.<\/p>\n<p>Durch \u00a73 beschloss man auch die Aufnahme von Passivmitgliedern.<\/p>\n<p>In \u00a74 verpflichteten sich die Mitglieder zu &#8222;eifrigem Besuch der Proben, zu Aufmerksamkeit daselbst und p\u00fcnktlichem Gehorsam gegen den Dirigenten&#8220;.<\/p>\n<p>Ebenfalls verpflichteten sie sich in \u00a75 zu ehrenhafter kameradschaftlicher und friedsamer F\u00fchrung in- und au\u00dferhalb des Vereins.<\/p>\n<p>In den Paragraphen 6-9 wurde die Zahlung eines Mitgliedsbeitrags, die Wahl eines Vorstands und eines Kassierers sowie die Aufgaben des Vorstandes und des Dirigenten festgelegt.<\/p>\n<p>Mit \u00a710 beschloss man eine Strafe von 20 Pfennigen f\u00fcr unentschuldigtes Fernbleiben von der Probe und mit \u00a711 die unentgeltliche \u00dcberlassung des Instruments an den Verein im Falle eines Austritts eines Aktivmitglieds ohne gen\u00fcgende Gr\u00fcnde.<\/p>\n<p>Nach \u00a712 hatten ausgetretene und ausgeschlossene Mitglieder keinen Anspruch auf das Vereinsverm\u00f6gen, wobei ein Ausschluss aus dem Verein nach \u00a716 bei grober Verletzung der Statuten zu erfolgen hatte.<\/p>\n<p>Passivmitgliedern wurde durch \u00a714 der jederzeit m\u00f6gliche Austritt erlaubt.<\/p>\n<p>In den Paragraphen 13 und 15 legte man Bedingung und Modus einer Aufl\u00f6sung des Vereins fest. Danach sollte der Verein z.B. liquidiert werden, falls die Mitgliederzahl unter vier Musikanten sinke.<\/p>\n<p>\u00a717 verk\u00fcndete schlie\u00dflich das Inkrafttreten der Statuten am 8.Mai 1894.<\/p>\n<p>Unterschrieben wurde dieses Gr\u00fcndungsdokument von folgenden zehn M\u00e4nnern:<\/p>\n<p>Josef Eckert (Vorstand und Dirigent),<\/p>\n<p>Markus Schmid (Kassierer),<\/p>\n<p>Adolf Schmid, Albert H\u00f6fler, Remigius Hierholzer,<\/p>\n<p>Josef Schmid, Josef Schmidt, Wendelin Kaiser,<\/p>\n<p>Fridolin Schmidt und Augustin M\u00fcller<\/p>\n<p>Die Anl\u00e4sse, bei denen in den Anfangsjahren, also um die Jahrhundertwende, gespielt wurde, waren, wie auch heute noch, weltlicher und kirchlicher Natur. So trat man auf bei Hochzeiten, beim Erntedankfest, bei Kirchenfeierlichkeiten und bei allerlei sonstigen Festen und Feiern. Aus dieser Zeit sind uns nur wenige Dokumente erhalten geblieben. Es sind dies zumeist Bilder, z.B. Hochzeitsbilder, auf denen auch der Musikverein abgebildet ist, und Rechnungen, vor allem vom Gasthaus Kranz, die stetig auf den Betrag von sieben Mark lauten.<\/p>\n<p>In der Zeit des ersten Weltkriegs bzw. von 1914 bis 1918 war, kriegsbedingt, so manches Instrument verwaist und es gab wohl so gut wie keine Aktivit\u00e4ten beim Musikverein Ibach.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/Bilder\/musikverein1927.jpg\" width=\"420\" border=\"0\"><br \/>\n<span style=\"font-size: small;\"><strong><em>Musikverein Ibach 1927<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n<p>Auch \u00fcber die Jahre nach 1918 bis zum zweiten Weltkrieg wissen wir nicht viel, da, wie \u00fcberhaupt \u00fcber die ganze von 1914 bis nach 1945, ann\u00e4hernd keine Dokumente vorhanden sind. Das einzige Material, das uns hier Aufschluss gibt, sind wiederum Bilder mit dem Musikverein und die schon erw\u00e4hnte Ehrenurkunde f\u00fcr Markus Schmidt von 1932. Die Gr\u00fcnde f\u00fcr das Fehlen von Dokumenten m\u00f6gen einerseits darin liegen, dass kaum Aufzeichnungen gemacht wurden oder andererseits, dass bestehende Aufzeichnungen im Laufe der Zeit verloren gegangen sind. Gesichert erscheint uns jedoch, dass im Jahre 1939 und danach, so wie schon 25 Jahre vorher, die Mehrzahl der Musikanten ihr Instrument mit dem Gewehr eintauschen mussten und daher w\u00e4hrend der Kriegs- und der ersten Nachkriegsjahre in Ibach nicht oder nur eingeschr\u00e4nkt&nbsp; musiziert wurde.<\/p>\n<p>Erste Aktivit\u00e4ten des Musikvereins Ibach erfolgten dann wieder um die Jahre 1947\/1948. Ende der vierziger, Anfang der f\u00fcnfziger Jahre wurde die erste Uniform f\u00fcr zehn Musikanten angeschafft; Kostenpunkt damals DM 720,90, die allerdings von den Vereinsmitgliedern selbst getragen wurden.<\/p>\n<p>Eine Z\u00e4sur in der Vereinsgeschichte erfolgte 1954. In diesem Jahr \u00fcbernahm Albert Schmidt den Vorsitz des Vereins und Adolf Thoma den Taktstock. Es ist bekannt, dass in der Zeit vorher, d.h. von der Jahrhundertwende bis 1954, die Leitung des Musikvereins Ibach in den H\u00e4nden der beiden Br\u00fcder Josef und Albert Kaiser lag.<\/p>\n<p>Ab Mitte der f\u00fcnfziger Jahre l\u00e4sst sich die Vereinsgeschichte nun ziemlich genau verfolgen, da uns seit dieser Zeit eine nahezu vollst\u00e4ndige Chronologie vorliegt.<\/p>\n<p>Nach dem R\u00fccktritt von Albert Schmidt wurde im M\u00e4rz 1961 Otto Strittmatter 1.Vorstand, der \u00fcbrigens wohl als einziges Nicht-Aktivmitglied in den ganzen Jahren des Vereinsbestehens dieses Amt innehatte. Ebenfalls 1961 wurde eine neue Uniform angeschafft, die dieses Mal, wie auch die Nachfolgenden, aus der Vereinskasse bezahlt wurde. Anl\u00e4sslich der Uniformweihe wurde erstmalig ein Musikfest veranstaltet, das am 4. und 5. Juni 1961 vor dem Gasthaus Kranz stattfand.<\/p>\n<p>Vom 1. bis 3. August 1964 konnte man dann, von Otto Strittmatter organisiert, in Ibach das erste Bezirksmusikfest feiern. Festplatz war der Wachtb\u00fchl in Oberibach.<\/p>\n<p>Ein Jahr sp\u00e4ter, im M\u00e4rz 1965, \u00fcbernahm Georg Schlegel den Posten des Vorsitzenden, nachdem Strittmatter hierf\u00fcr nicht mehr zur Verf\u00fcgung stand.<\/p>\n<p>Ein wichtiges Datum in der Vereinsgeschichte ist das Jahr 1968: Zu diesem Zeitpunkt traten zum ersten mal Wittenschwander dem Musikverein Ibach bei. Seitdem wuchs die Mitgliederzahl \u00fcber die vorher immer \u00fcblichen 10-15 Musikanten hinaus, so dass der Verein in den besten Zeiten \u00fcber 40 Aktivmitglieder z\u00e4hlte.<\/p>\n<p>Mit der Unterst\u00fctzung der neuen Musikkameraden war man dann auch ger\u00fcstet f\u00fcr die Ausrichtung eines Bezirksmusikfestes vom 2. bis 4. August 1969 auf dem Wachtb\u00fchl in Oberibach. Anlass hierf\u00fcr war das 75-j\u00e4hrige Jubil\u00e4um des Musikvereins, das man im Jahr 1969 feiern konnte. Dieses Fest stand schon unter der Regie von Otto Kaiser, der noch im Dezember 1968 den Vorsitz des Vereins von Georg Schlegel \u00fcbernommen hatte. Letzterer l\u00f6ste aber schon kurz darauf, n\u00e4mlich 1970, den langj\u00e4hrigen Dirigenten Adolf Thoma ab und wurde musikalischer Leiter der Kapelle.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/Bilder\/musikverein1969.jpg\" width=\"420\" border=\"0\"><br \/>\n<strong><em>Musikverein Ibach 1969<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n<p>1971, am 28.Juli, erfolgte schlie\u00dflich die Eintragung ins Vereinsregister beim Amtsgericht St.Blasien. Somit hie\u00df man fortan &#8222;Musikverein Ibach e.V.&#8220;. Mit dem Jahr 1971 begann auch der Brauch, allj\u00e4hrlich ein Sommerfest auszurichten, und zwar mit wenigen Ausnahmen immer am letzten Wochenende des Monats Juli. Kurz nach der Jahrtausendwende, n\u00e4mlich erstmals im Jahr 2004, wurde dieser Festtermin auf das erste Juni-Wochenende vorverlegt.<\/p>\n<p>Wenig sp\u00e4ter, n\u00e4mlich 1972, entschloss man sich zur Anschaffung der ersten Tracht. Diese war in Anlehnung an die aus Tirol kommenden Holzf\u00e4ller, die einst in der Ibacher Gegend zahlreich ihrer Arbeit nachkamen, dem Tiroler Stil nachempfunden und wurde am 23.Juli 1972 geweiht. Ab jenem Zeitpunkt nannte sich der Verein dann mit R\u00fccksichtnahme auf die Wittenschwander Mitglieder &#8222;Musikverein Ibach-Wittenschwand e.V.&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/Bilder\/19musikverein78.jpg\" width=\"420\" border=\"0\"><br \/>\n<strong><em>Musikverein Ibach 1978<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Nur ein Jahr also, nachdem der seit 77 Jahren gef\u00fchrte Name endlich amtlich eingetragen worden war, wurde er auch schon wieder verworfen. Allerdings musste auch der neue Name 15 Jahre auf seine Eintragung ins Vereinsregister warten, die erst 1987 erfolgte, und hatte so eigentlich nur einen inoffiziellen Status.<\/p>\n<p>Lange Zeit gab es jetzt keine Ereignisse von herausragender Bedeutung. Erst wieder 1985, mit Amtsantritt des neuen 1. Vorsitzenden Artur Thoma, der im Oktober 1984 gew\u00e4hlt worden war und den seit 16 Jahren an der Spitze des Vereins stehenden Otto Kaiser abl\u00f6ste, standen gr\u00f6\u00dfere Aufgaben an. Vom 26. bis 29. Juli 1985 feierte man das 90-j\u00e4hrige Bestehen des Vereins, verbunden mit dem Bezirksmusikfest des Arbeitsbezirks. Das eigentliche Jubil\u00e4um war zwar 1984, aber in jenem Jahr wurde die Ausrichtung des Bezirksmusikfestes der Trachtenkapelle Todtmoos zugesprochen. 1986 wurde schlie\u00dflich, gem\u00e4\u00df dem Trend der Zeit, die alte Tiroler Tracht abgelegt und eine neue, eine Hochschwarzw\u00e4lder Tracht, angeschafft, die am 27. Juli 1986 im Rahmen des Sommerfestes geweiht wurde. Verbunden mit dieser Anschaffung war auch der Beitritt zum &#8222;Bund Heimat und Volksleben&#8220;, der Vereinigung der Trachtentr\u00e4ger in S\u00fcdbaden.<\/p>\n<p>Das Jahr 1986 brachte auch gr\u00f6\u00dfere Ver\u00e4nderungen in der Leitung des Vereins mit sich: Im Oktober 1986 wurde Werner Albiez zum 1. Vorsitzenden gew\u00e4hlt und mit Ende des Jahres legte nach langj\u00e4hriger T\u00e4tigkeit Georg Schlegel den Taktstock nieder. Neuer Dirigent wurde Anfang 1987 sein Sohn Michael Schlegel.<\/p>\n<p>Am 25. August 1987 wurde endlich im Rahmen einer Satzungs\u00e4nderung der seit Jahren inoffiziell bestehende Name beim Amtsgericht St.Blasien ins Vereinsregister eingetragen und so hei\u00dft der Verein seitdem&nbsp; &#8222;Trachtenkapelle Ibach-Wittenschwand e.V.&#8220;.<\/p>\n<p>Im Fr\u00fchjahr 1991 begann man das vielleicht wagemutigste Projekt der Vereinsgeschichte: In zahlreichen Arbeitsstunden der Vereinsmitglieder und auf eigene Rechnung wurde an das Ibacher Rathaus ein Anbau errichtet, dessen alleinige Nutzung dem Verein durch einen Vertrag mit der Gemeinde Ibach bis gegen Ende des n\u00e4chsten Jahrhunderts garantiert ist. Fertiggestellt wurde dieser Bau erst mit dem Einweihungsfest am 6. M\u00e4rz 1993.<\/p>\n<p>Anl\u00e4sslich des 100-j\u00e4hrigen Bestehens wurde uns im Jahre 1994 die \u201ePro-Musica-Plakette\u201c des Landes Baden-W\u00fcrttemberg verliehen. Bei diesem feierlichen Festbankett wurde unserem Verein auch die neue Vereinsfahne \u00fcberreicht. Diese wurde von den Ehrenmitgliedern und einigen freiwilligen Geldgebern gespendet. Das 100-j\u00e4hrige Bestehen des Vereins wurde mit dem vierten Bezirksmusikfest der Vereinsgesichte, ebenfalls im Jahr 1994, gefeiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/Bilder\/musikverein1994.jpg\" width=\"420\" border=\"0\"><br \/>\n<strong><em>Trachtenkapelle Ibach-Wittenschwand 1994<\/em><\/strong><\/p>\n<p>In den folgenden Jahren gab es einige Wechsel in der organisatorischen und musikalischen F\u00fchrung des Vereines.<\/p>\n<p>Im Jahr 1995 \u00fcbergab Werner Albiez das Amt des ersten Vorsitzenden an Egon Kaiser. Dieser \u00fcbte das Amt eine Wahlperiode lang aus und \u00fcbergab 1997 an Christof Mutter. Dieser konnte das Amt bis ins Jahr 2001 aus\u00fcben und musste es dann aus beruflichen Gr\u00fcnden an seinen Bruder Siegfried Mutter \u00fcbergeben.<\/p>\n<p>Ebenfalls einen Wechsel gab es im Fr\u00fchjahr 2001 beim Dirigenten. Michael Schlegel \u00fcbergab den Taktstock nach 13 Jahren an Frank Weber. Bereits nach zwei Jahren, also im Jahr 2003, gab dieser den Taktstock aus beruflichen Gr\u00fcnden aber auch schon wieder an Stefan K\u00f6pfer weiter, der die musikalische Leitung bis heute inne hat.<\/p>\n<p>Zum f\u00fcnften Mal wurde im Jahr 2010 das Bezirksmusikfest in Ibach gefeiert. Dies ist jedesmal wieder eine gro\u00dfe Herausforderung f\u00fcr den Verein.<\/p>\n<p>Anfang des Jahres 2011 gab es wieder einen Wechsel in der Vereinsf\u00fchrung. Nach 10-j\u00e4hriger T\u00e4tigkeit als 1. Vorsitzender \u00fcbergab Siegfried Mutter dieses Amt an Frank Weber.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" style=\"border: 0px none; vertical-align: middle;\" src=\"images\/stories\/Bilder\/gruppenbild start.jpg\" width=\"420\" border=\"0\"><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><strong>Trachtenkapelle Ibach-Wittenschwand 2013<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Heute hat die Trachtenkapelle Ibach-Wittenschwand 50 aktive Mitglieder, wobei das j\u00fcngste dreizehn Jahre und das \u00e4lteste 70 Jahre alt ist und das Durchschnittsalter bei ca. 30 Jahren liegt, desweiteren 119 Passivmitglieder, die zum Teil hunderte von Kilometern von Ibach entfernt beheimatet sind, sowie 10 passive und 11 aktive Ehrenmitglieder. Im Laufe des Jahres sind in heutiger Zeit unz\u00e4hlige Auftritte zu absolvieren, die, wie schon vor 117 Jahren, durch weltliche und kirchliche Anl\u00e4sse bedingt sind.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geschichte der Trachtenkapelle Ibach-Wittenschwand e.V. Zum Ende des vorigen Jahrhunderts fanden sich in unserer Schwarzwaldgemeinde Ibach einige tatkr\u00e4ftige M\u00e4nner zusammen, um einen Musikverein zu gr\u00fcnden. Die uns heute noch vorliegende Urkunde tr\u00e4gt als Gr\u00fcndungsdatum den 8.Mai 1894. 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